Bread and butter in full action

It’s the second day of the “tradeshow for selected brands” here in Barcelona and I think it is a big success. It is sunny and warm, people carry their coats in their hands and I know that 30 000 new people in their database make the organizers happy. Bread and butter peopleA busy murmuring is in the air and the fashion people seem not to be too impressed by each others style.

Big sunglasses, baggy jeans that look vintage but cost a fortune, suits that do not look like suits and surprisingly similar haircuts are the visitors trademarks. Although those people deal with selected brands and individuality in general, they look astonishingly alike. It’s a very focused scene: There are the buyers for fashion stores and chains, independent designers who produce for their own little brands and also the big corporate machine players with their inescapable position terms like chief of marketing, brand manager or creative director. And they are all in the database..

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Open Logo and update

Open LogoBefore I upgrade to WordPress 2.0 I want to wite about a nice project of the very succesful company Spreadshirt. “You think it, we print it” is their claim, their strategy is to encourage people to build shops with their help and then sell products with their own designs, like all sorts of clothes, buttons or bags. The Spreadshirt community is diverse: Political activists, bands, celebrities and so on. Maybe I should start to sell stuff with the Stylewalker-Logo.. Would anybody buy this?
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Edutainment – Computerspiele und Lernen

Nach dem Vorbild des Online-Filmmarketing-Beitrags stelle ich auch die in vor kurzem fertiggestellte Hausarbeit mit dem Thema “Edutainment – Wie Computerspiele das Lernen unterstützen können” online (Das Bild stammt vom NRW Kulturserver).

Es geht zuächst ganz grundsätzlich um das Verhältnis von Lernen und Spielen, um Kategorisierungen von Computerspielen und den Stand der Wirkungsforschung. Schließlich um kontemporäre Ansätze zum Einsatz von Computerspielen als Lernumgebungen und Chancen für die Zukunft. Im folgenden das Inhaltsverzeichnis, hier die html– und die pdf-Version.

In diesem Rahmen möchte ich mich auch mal ganz deutlich gegen diese furchtbaren Hausarbeit-Verticker wenden. Nicht nur, dass viele mit ziemlich unseriösen Mitteln á la Dialer etc arbeiten, den gesamten Ansatz finde ich zum kotzen. Das Studieren in Deutschland ist immer noch kostenlos, Diplomarbeiten müssen in öffentlichen Bibliotheken stehen und trotzdem findet es das Gros der Studenten ziemlich in Ordnung, ihre stinklangweiligen Ergüsse verkaufen zu wollen.

Wissenschaft muss meiner Meinungs nach offen zugänglich sein und als Student muss man der Almende etwas von dem zurückgeben, das man über die Jahre von ihr bekommen hat: das Wissen. Daher geht mein Dank raus an alle, die ihre Arbeit frei zu Verfügung stellen, insbesondere an Kurt Squire und Marian Dörk.
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Human signs

In London, human signs are coming into fashion again.

You see people in the streets holding up signs trying to bring customers to restaurants, shops or even universities. I don´t know what these people make an hour but it can´t be much. Obviously it is worth paying one person for nothing but standing there with a sign, it must be coming back in additional revenues.
Welcome to service country..

Kunstexchange

Interactive walls that seem alive and are able to reflect the reality. A form of minimalism, very formalistic and reducing. And looks überstylish.. If I had a bar, this would be the highlight.

“Aperture” is a facade installation consisting of an iris diaphragm matrix (which you can find in cameras as well)made by students of the Universität der Künste (UdK), Berlin. digital media class. These artificial eyelike irises are able to react to their environment and create a moving surface by closing and opening.( Click for a video!)
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Campaign Portfolio

An interactive portfolio about the online campaigning in the 2005 German election is now online. Produced by Face2Net it is a very interesting resumée on all the different instruments, pages and strategies that were used for the very succesful SPD campaign.

Ein interaktives Portfolio über die Online Kampagne für die Bundestagswahlen 2005 hat Face2Net online gestellt. Ein sehr interessanter Rückblick und Zusammenfassung aller Instrumente, Seiten und Strategien, die in der äußerst erfolgreichen SPD-Kampagne Verwendung fanden.

Lieblingswasser

Solán de cabras. Ein Superwasser. Wäre ich Importeur, würde ich es nach Berlin in die P- und Kberger Feinkostläden schaffen. Nach Mitte sowieso.
Aus den Bergen, wenig natrium, schmeckt immer frisch, besonders bei Kater. Stylishe Verpackung, gibt’s auch in klein, für Clubs. Einziger Wermutstropfen: Sponsorn Real Madrid. Aber da muss man wohl mal großzügig sein.
Anmerkung:Man sollte bloß nicht auf die Idee kommen, in Barcelonas Altstadt Leitungswasser zu trinken. Entweder mal leidet an Blei- oder an Chlor-Choliken..

Corporate Communications in Katalonien

Denen, die denken, Werbung in Spanien sei nur für Großraumdiskotheken auf Weltniveau, sei gesagt, dass die TV Spots im spanischen Fernsehen ähnlich den spanischen Filmen mit einer tollen Ästhetik und auch oft mit Spitzen-Ideen arbeiten. Von Waschmittel (“detergente”) mal abgesehen, aber die Keativität der Werber fällt in dieser Kategorie wohl in der ganzen Welt den konservativen Konzernchefs zum Opfer..
Immer für Ideen offen dagegen ist Nike, die am Plaza Catalunya einen Bluetoothspot haben aufbauen lassen. Schaltet man bei seinem Handy Bluetooth ein, wird “Nike” erkannt, dann wird eine Übertragung angeboten, vielleicht ein Spiel oder ein Video, aber bei mir hat es leider nicht funktioniert. Continue reading

Universidad Autónoma vs FU Berlin

Ganz schön fortschrittlich, die Katalanen. Habe heute das Institut für die Erforschung künstlicher Intelligenz entdeckt. Nicht schlecht, da kommt man aber nur mit Chipkarte rein. Und raus. Ist wahrscheinlich auch gut, dass die künstliche Intelligenz nicht einfach abhaut und dann die Weltherrschaft übernimmt..

Ganz im Gegensatz dazu die letzten Eindrücke, die ich von der FU Berlin mitgenommen habe. Eine liebevolle und professionelle Baustellenabsperrung in Lankwitz, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften:

FU Berlin, Lankwitz FU Berlin, Lankwitz

Auf der anderen Seite: Wer sich hier durchgeschlagen hat, der ist gehärtet für die Anforderungen des Lebens. Es gibt übrigens auch ein schönes Blog dort: Publizistik in Berlin. Und auch die haben eine launige Geschichte zum Chaos am Institut, dem man nur mit einer gehörigen Portion Gleichmut und Glück entgegen treten kann. Anyway, ich habe es jedenfalls fast geschafft und es nie bereut, dort studiert zu haben (um mal einen versöhnlichen Abschluss zu finden..)