Nach dem Vorbild des Online-Filmmarketing-Beitrags stelle ich auch die in vor kurzem fertiggestellte Hausarbeit mit dem Thema “Edutainment – Wie Computerspiele das Lernen unterstützen können” online (Das Bild stammt vom NRW Kulturserver).
Es geht zuächst ganz grundsätzlich um das Verhältnis von Lernen und Spielen, um Kategorisierungen von Computerspielen und den Stand der Wirkungsforschung. Schließlich um kontemporäre Ansätze zum Einsatz von Computerspielen als Lernumgebungen und Chancen für die Zukunft. Im folgenden das Inhaltsverzeichnis, hier die html– und die pdf-Version.
In diesem Rahmen möchte ich mich auch mal ganz deutlich gegen diese furchtbaren Hausarbeit-Verticker wenden. Nicht nur, dass viele mit ziemlich unseriösen Mitteln á la Dialer etc arbeiten, den gesamten Ansatz finde ich zum kotzen. Das Studieren in Deutschland ist immer noch kostenlos, Diplomarbeiten müssen in öffentlichen Bibliotheken stehen und trotzdem findet es das Gros der Studenten ziemlich in Ordnung, ihre stinklangweiligen Ergüsse verkaufen zu wollen.
Wissenschaft muss meiner Meinungs nach offen zugänglich sein und als Student muss man der Almende etwas von dem zurückgeben, das man über die Jahre von ihr bekommen hat: das Wissen. Daher geht mein Dank raus an alle, die ihre Arbeit frei zu Verfügung stellen, insbesondere an Kurt Squire und Marian Dörk.
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